Links-oder RechtshÀnder?

Das Forum zu pĂ€dagogischen Fachthemen bietet einen Ort des Austauschs der raum- und zeitunabhĂ€ngig von FachkrĂ€ften, Eltern, TrĂ€gervertreterInnen und der interessierten Fachöffentlichkeit genutzt werden kann. Fragen, Probleme, Lösungen, Informationen, Kritik und Lob zur Kindertagesbetreuung in Brandenburg haben hier einen Platz. FĂŒr das Ziel, den Kindern bestmögliche Entwicklungschancen zu eröffnen und dafĂŒr zu einer Partnerschaft aller am Erziehungsprozess Beteiligten beizutragen, sollen hier pĂ€dagogische Themen behandelt werden.

Moderator: Detlef Diskowski

Winterzauber
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Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Winterzauber » 17.01.2018, 07:49

Ich wende mich hier ausdrĂŒcklich auch an die PĂ€dagoginnen und PĂ€dagogen im Forum – natĂŒrlich auch an andere Eltern, aber zuerst doch mal an die Profis.

Mein Sohn ist gerade vier Jahre alt und ich habe den Eindruck, er ist mal eher RechtshĂ€nder und dann wieder eher LinkshĂ€nder, er wechselt also nach meinem Eindruck seine Hand. Die Zeiten, in denen LinkshĂ€nder absichtlich „umerzogen“ wurden, sind ja wohl in Deutschland zum GlĂŒck vorbei, aber wie mĂŒssen denn die Erwachsenen darauf reagieren, wenn das bei einem VierjĂ€hrigen nicht deutlich ausgeprĂ€gt ist?

Ich habe mal in der Kita die Erzieherinnen gefragt. Denen ist „nichts aufgefallen“, wie sie sagen. Nachgefragt sagten sie, sie meinten damit er sei doch klar RechtshĂ€nder.

Ich bin unsicher, was ich jetzt tun soll. Vielleicht bin ich auch ĂŒberbesorgt (dachte ich bisher von mir nicht ) Aber wenn ich das so beobachte und in der Kita „fĂ€llt nichts auf“ hĂ€nge ich irgendwie in der Luft.

Über eure Hinweise, Gedanken und Tipps wĂŒrde ich mich freuen.

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Detlef Diskowski
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Detlef Diskowski » 23.01.2018, 22:49

Hallo liebe Erzieherinnen und Erzieher,
mich wĂŒrde interessieren, wie Sie in der Einrichtung (oder auch persönlich) mit der Frage der HĂ€ndigkeit umgehen. Achten Sie bewusst auf die HĂ€ndigkeit der Kinder? BerĂŒcksichtigen Sie dies in der Auswahl des Materials oder des Spielzeugs?
Es grĂŒĂŸt freundlich
Detlef Diskowski

Grit Schkölziger
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Grit Schkölziger » 27.01.2018, 13:16

Liebe Fragestellerin, Lieber Fragesteller,

vorneweg, meine Antwort ist aus Sicht einer Mutter (RechtshÀnderin) mit zwei linkshÀndigen Kindern.
In der Erzieher-, wie aber auch der Lehrerausbildung kommen die Besonderheiten von linkshĂ€ndigen Kindern leider nicht vor. (Info aus GesprĂ€chen mit Erzieher/innen und Lehrer/innen - bereits im Berufsleben und in Ausbildung). Das ist bedauerlich und muss dringend geĂ€ndert werden. Wenn Erzieher/innen wie auch Lehrer/innen ein Bewusstsein fĂŒr das Thema entwickelt haben, klappt das sehr gut. Meine Erfahrung. Es ist nĂ€mlich nicht so, dass man die Dinge dann mal ebenso mit Links macht.
Zur Einordnung der AblÀufe: Die Kids sind drei Jahre auseinander, sodass die Korrektur der Fehlentwicklungen bei Kind eins und die Vermeidung der gleichen Fehler bei Kind zwei parallel liefen.

Zu meinen Erfahrungen und wie wir damit umgegangen sind:
Kind eins und ohne Erfahrung mit dem Thema: Wie Ihres hat mein Kind auch immer den Stift, die Schere etc. von der einen in die andere Hand genommen. Das wurde in der Besprechung der Meilensteine kritisiert. Damals hatte ich noch keine ErklĂ€rung dafĂŒr und vertraute auf die Erfahrung der Erzieherin. Auch auf deren EinschĂ€tzung, mein Kind wĂ€re klar rechtshĂ€ndig. Es wurde dann darauf geleitet (Betrachtung in der RĂŒckschau). Zumindest bei Scheren und Besteck funktionierte das. Die Stifte blieben links. Leider wurde versĂ€umt, auf die Handhaltung zu achten, was sich in der Grundschule manifestierte. Es entwickelte eine Hakenhaltung, damit es nicht immer ĂŒber das Geschriebene wischt. Das fĂŒhrte zur langsamen Schreibweise, was wiederum von der Lehrerin kritisiert wurde. Wir haben dann eine Ergotherapie angestrengt, was zu einer Verbesserung fĂŒhrte. Der Rest war konsequente Korrektur zu Hause, UnterstĂŒtzung seitens der Lehrer/innen gab es nicht.

Mit der Erkenntnis, dass es so irgendwie nicht richtig sein kann und Kind zwei ein gleiches "Verhalten" zeigte, habe ich mich intensiver mit dem Thema auseinander gesetzt. Wie gesagt, was wir mit rechts machen. macht man mal nicht ebenso mit links und auf die Kompetenz der Erzieher/innen und Lehrer/innen zu vertrauen war in diesem Fall ein Fehler (Aussage ohne grundsĂ€tzliche Wertung etc.). Dabei bin ich auf Johanna Barbara Sattler gestoßen. Sie hat hierzu diverse Publikationen und Handreichungen geschrieben und Hilfsmittel wie z.B. die Schreibtisch-Auflage fĂŒr LinkshĂ€nder entwickelt. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass in Bayern LinkshĂ€nder im Schulgesetz eine besondere Beachtung finden. (letzteres als Randbemerkung)

Kind zwei und zumindest mit einer Vorstellung zum Thema: Auch das zweite Kind wechselte Stifte, Schere etc. von einer in die andere Hand. Nun etwas wissender, eine logische Verhaltensweise. Kinder, besonders noch so kleine, betrachten ihre Umwelt sehr intensiv. So lernen sie. Sie gleichen ihr Verhalten mit dem der anderen Kinder ab und leiten darĂŒber ein (vermutetes) Richtig oder Falsch ab. Im konkreten Fall, unsere Kinder nehmen den Stift in die rechte Hand, stellen fest, dass es ihnen schwer fĂ€llt, nehmen den Stift in die linke Hand, stellen zwar fest, dass es leichter geht, die Kontrollgruppe, also die anderen Kinder, nehmen den Stift aber in die rechte Hand, worauf unsere Kinder ableiten, dass ihre Stifthaltung falsch sein muss und nehmen den Stift wieder in die rechte Hand. Das fĂ€llt ihnen sehr schnell schwer, was dann zur logischen Vermeidungshandlung fĂŒhrt. Sie nehmen den Stift also wieder in die linke Hand, was mit der Beobachtung der Kontrollgruppe kollidiert. Das ist, was von außen beobachtet wird. Aus dem Dilemma kommen die Kinder nicht alleine raus. Mein zweites Kind habe ich daher von Anfang an darin bestĂ€rkt, Stifte, Scheren, Besteck etc. immer so in die Hand zu nehmen, wie es ihm leicht fĂ€llt damit umzugehen. Dadurch stellte sich heraus, das mein Kind Stifte etc. konsequent mit links nutzte. Die Erzieherin war in­te­r­es­san­ter­wei­se nach wir vor der Meinung, mein Kind wĂ€re rechtshĂ€ndig. Dieses Vorgehen habe ich dann konsequent und begrĂŒndet von der Erzieherin eingefordert und ihr angeboten, ihr meine BĂŒcher dazu auszuleihen, was gerne angenommen wurde. In dem Zusammenspiel konnte mein zweites Kind besser und unbeschwert mit der Situation umgehen und z.B. eine vernĂŒnftige Stifthaltung entwickeln. Daneben auch eine Akzeptanz des "anders sein". Mein erstes Kind hatte durch die ganzen Schwierigkeiten eine Zeit damit gehadert und die LinkshĂ€ndigkeit nicht akzeptiert, was zur Folge hatte, dass es sich selbst auf rechts umerziehen wollte. In der Zwischenzeit ist auch bei Kind eins alles okay, wenngleich es ein sogenanntes beidhĂ€ndiges Kind ist. Kann aber damit gut leben. :)

Ich möchte Sie also darin bestĂ€rken, Ihrem BauchgefĂŒhl und Ihren Beobachtungen zu vertrauen. Wie es laufen kann, wenn man das nicht macht, sehen Sie an der Geschichte meines ersten Kindes. Wenn man dem folgt, an der meines zweiten Kindes. Die Erzieher/innen machen grundsĂ€tzlich eine guten Job, sind aber auch nicht frei von FehleinschĂ€tzungen. Das ist kein böser Wille oder Absicht, sondern dem Wissen und UmstĂ€nden geschuldet. Geht uns in unseren Jobs ja selten anders.

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Detlef Diskowski
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Detlef Diskowski » 27.01.2018, 14:41

Sehr geehrte Frau Schkölziger,
vielen Dank fĂŒr Ihre sehr ausfĂŒhrliche und differenzierte Antwort. Ich denke das wird vielen Eltern und Erzieher*innen helfen, die Frage der HĂ€ndigkeit eines Kindes Beachtung zu schenken (was bisher vermutlich kaum passiert, weil RechtshĂ€ndigkeit vielfach als "normal" vorausgesetzt wird.)
Wie Ihres hat mein Kind auch immer den Stift, die Schere etc. von der einen in die andere Hand genommen. Das wurde in der Besprechung der Meilensteine kritisiert.
Meinen Sie mit den "Meilensteinen" Die Meilensteine der Sprachentwicklung? https://mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.312823.de Das war aber nur der GesprÀchsanlass, ,denn in den Meilensteinen wird doch die HÀndigkeit selber nicht thematisiert, oder?
Sehr problematisch finde ich allerdings, dass die RĂŒckmeldung offenbar so erfolgt ist, dass Sie sie als Kritik an Ihrem Kind aufgefasst haben. Entwicklungsgesprche sollten NIEMALS auch nur andeutungsweise als Kritik am Kind erscheinen.

Noch eine VerstÀndnisfrage:
Wir haben dann eine Ergotherapie angestrengt, was zu einer Verbesserung fĂŒhrte. Der Rest war konsequente Korrektur zu Hause, UnterstĂŒtzung seitens der Lehrer/innen gab es nicht.

Haben Sie versucht, die LinkshÀndigkeit Ihres ersten Kindes zu korrigieren?
Was denken Sie, wie ihr Kind die Situation (LinkshĂ€ndigkeit und die erwartete RechtshĂ€ndigkeit durch die Umwelt) damals erlebt und verarbeitet hat. Ich habe von großen Verunsicherungen und und einem negativen Selbstkonzept bei Kindern ("ich bin eben ein Tollpatsch") gehört.
Es grĂŒĂŸt freundlich
Detlef Diskowski

Grit Schkölziger
BeitrÀge: 2
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Grit Schkölziger » 27.01.2018, 17:31

Guten Tag Herr Diskowski,

vielen Dank fĂŒr die Nachfragen und die damit verbunden Möglichkeit der Konkretisierung bzw. Korrektur.
Möglich, dass der stĂ€ndige Handwechsel auch bei den Grenzsteinen thematisiert wurde. Genau weiß ich das nicht mehr. Zumindest war es im Zusammenhang mit einem GesprĂ€ch, in dem es um den Entwicklungsstand des Kindes ging. VordergrĂŒndig oder im Zusammenhang kann ich nicht mehr genau sagen. Mein erstes Kind ist mittlerweile in der weiterfĂŒhrenden Schule. Da trĂŒbt das GedĂ€chtnis zu den Begrifflichkeiten etwas. :)

Die Aussage "kritisiert", wĂŒrde ich hier nicht ĂŒberbewertet wissen wollen, stimme Ihnen aber grundsĂ€tzlich zu. Persönliche Befindlichkeit spielte in meinem Fall da bestimmt stark mit rein. Insbesondere, da es keine Handlungsempfehlung gab, was mich sehr hilflos zurĂŒck lies. Unter BerĂŒcksichtigung der ZusammenhĂ€nge kann ich das verstehen. WĂŒnsche mir aber fĂŒr andere Kinder und Familien eine Änderung. Gerade die Geschichte meines ersten Kindes zeigt, wie wichtig das ist.

In der Ergotherapie haben wir nur die Handhaltung korrigiert. Also weg von der Hakenhaltung, hin zur normalen Stifthaltung. Bedeutet, wie bei RechtshĂ€ndern auch, HandfĂŒhrung unter den Linien. Eine Umerziehung auf RechtshĂ€ndigkeit kam fĂŒr uns nie in Frage. Die Folgen sind gravierend. Es gab einige Situationen, wo ich das persönlich testen musste. Meine Kinder wollten u.a. unbedingt Stricken und HĂ€keln lernen. Ich bin RechtshĂ€nderin. Der Versuch, dass aus meiner Perspektive zu erklĂ€ren scheiterte. Also "musste" ich mir das auf Links beibringen. Nicht wirklich lustig. Auch wenn das Gehirn durchaus und erstaunlich schnell umkonditioniert werden kann (nach zwei Wochen hatte ich das drauf :) ). Man merkt aber immer, dass es nicht richtig ist. Es setzt schneller eine ErmĂŒdung des Gehirns ein.

Durch die Hakenhaltung der Hand, die bei LinkshĂ€ndern hĂ€ufig zu beobachten ist, kam es schnell zu ErmĂŒdungserscheinungen bzw. Überanstrengung des Handgelenkes. In der Folge konnte mein Kind nicht schnell genug im Unterricht mitschreiben, was beim lernen fĂŒr Arbeiten hinderlich war. Das hatte auch Auswirkungen auf die Noten, da Arbeiten nicht in der vorgesehenen Zeit geschrieben werden konnten. Es bekam schlechtere Noten, nicht weil es etwas nicht wusste, sondern weil sich das Schreiben mit der Zeit verlangsamte. Hilfestellung gab es nicht, sondern stĂ€ndig der Hinweis, was auf Dauer und verstĂ€ndlich dann als Kritik empfunden wurde, dass man zu langsam sei. Das fĂŒhrte zur ablehnenden Haltung der LinkshĂ€ndigkeit und zu Selbstzweifeln. VerstĂ€rkt wurde das durch die Grundhaltung eines Großelternteils, dass als Lösung vehement die Umerziehung der HĂ€ndigkeit des Kindes forderte.
Kinder sind, so meine Beobachtung, im Grunde sehr reflektiert und erkennen Ursache und Wirkung sehr gut. Bei der Lösung und Einordnung brauchen sie aber Hilfe. Es ist Aufgabe der Bezugspersonen, das mit den Kindern zusammen in den Kontext zu setzen, Lösungen anzubieten und die (Selbst)Akzeptanz zu stÀrken. Diese Kids merken und sehen, das sie "anders" sind. Passiert das nicht, manifestieren sich Selbstzweifel.
Wie gesagt, in der Zwischenzeit ist alles gut, aber ein Spaziergang war es nicht.

Viele GrĂŒĂŸe,
Grit Schkölziger

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Detlef Diskowski
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Detlef Diskowski » 27.01.2018, 18:42

Vielen Dank fĂŒr Ihre ErgĂ€nzungen und Ihre gesamte Darstellung, die sicherlich fĂŒr viele Eltern und Erzieherinnen wichtige Orientierungshilfen geben.
Es grĂŒĂŸt freundlich
Detlef Diskowski

SvariSvari
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon SvariSvari » 28.01.2018, 16:40

Ich bin Erzieherin und vieles ist uns auch erst bewusst geworden nachdem wir mal einen Referenten zu dem Thema hatten. Ich fand es sehr erstaunlich zu hören, das viele Kinder unbewusst umerzogen werden, nur weil sie die anderen nachahmen und das ist eben nicht egal.
Mit welcher Hand man etwas tut ist fĂŒr das Gehirn ein großer Unterschied und diese unerkannt Umerzogenen können ihr Potenzial nicht komplett nutzen.
Es gibt Kinder die schon sehr frĂŒh festgelegt sind und manche nutzen noch lange beide HĂ€nde. Da ist es wichtig diesen Kinder immer alles von der Mitte aus, sozusagen neutral anzubieten.
Um Tendenzen fĂŒr die HĂ€ndigkeit herauszufinden kann man die Kinder Feinmotorik -Aufgaben lösen lassen. Eine Flasche mit Murmeln fĂŒllen oder eine Spardose mit MĂŒnzen oder auch Perlen fĂ€deln lassen oder BĂŒgelperlen stecken. Oft wird dabei eine Hand nur zum halten genutzt wĂ€hrend die Andere ,die ĂŒber die HĂ€ndigkeit was aussagt, die TĂ€tigkeit ausfĂŒhrt.

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Detlef Diskowski
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Detlef Diskowski » 29.01.2018, 10:03

SvariSvari hat noch einen wertvollen Link mitgeteilt: http://www.lefthander-consulting.org/ wo viele Informationen online zur VerfĂŒgung gestellt werden.
Es grĂŒĂŸt freundlich
Detlef Diskowski

Winterzauber
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Winterzauber » 30.01.2018, 19:05

Vielen herzlichen Dank fĂŒr die ausfĂŒhrlichen und sehr kompeteten Antworten! Das hat mir wirklich geholfen - ich bin sehr erleichtert, dass ich hier UnterstĂŒtzung bekommen habe! Danke nochmals!

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Detlef Diskowski
BeitrÀge: 549
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Re: Links-oder RechtshÀnder?

Beitragvon Detlef Diskowski » 23.11.2018, 09:12

Ich wollte die beteiligten Forumsnutzer darauf aufmerksam machen, dass am 4.12. um 18.00 Frau Anja Behnert dazu ein Webinar machen wird: http://www.kita-brandenburg.de/viewtopic.php?f=34&t=702
Es grĂŒĂŸt freundlich
Detlef Diskowski


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