Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Das Forum "Recht und Struktur" soll helfen Fragen zum Rahmen der Kindertagesbetreuung zu kl├Ąren, Zusammenh├Ąnge aufzuzeigen, auf rechtliche Bestimmungen hinzuweisen und L├Âsungswege zu er├Âffnen.

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Detlef Diskowski
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Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon Detlef Diskowski » 14.02.2017, 12:11

Die aktuelle Sonderauswertung der amtlichen KinderÔÇÉ und Jugendhilfestatistik ist fertig und auf der Internetseite des MBJS zu finden: http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/d ... .341305.de Damit liegt die f├╝nfte Auswertung in Folge vor und die Befunde sind ern├╝chternd, zeigen Sie doch insgesamt, dass die Kita-Personalverordnung weitgehend missachtet wird; und die Situation verbessert sich nicht - eher tritt das Gegenteil ein.
Es wird zusammenfassend festgestellt, dass zwar die Anzahl der Einrichtungen abgenommen hat, die keine Leitungsfreistellung (oder eine die noch unter dem p├Ądagogischen Leitungsanteil gem. ┬ž 5 Abs.2 KitaPersV liegt); dass aber auf der anderen Seite auch der Umfang der Freistellung f├╝r organisatorische Leitungsaufgaben eher abgenommen hat. Es gibt also eine Tendenz zur Mitte - die Mitte allerdings liegt deutlich unterhalb des rechtlich Geforderten!
"In der Summe ist zu beobachten, dass es insgesamt eine Entwicklung dahin gibt, dass Kitas exakt so viel Leitungsressourcen frei stellen, wie der Verordnungsgeber nur f├╝r die p├Ądagogische Leitungsaufgaben mindestens fordert. Dies st├╝nde dann im Widerspruch zu der rechtlichen Vorgabe des ┬ž 5 Abs. 3 KitaPersV, wenn Einrichtungsleiter/-innen mit verwaltungs- oder organisatorischen Aufgaben betraut sind und daf├╝r keine zus├Ątzliche Freistellung erhalten." (S. 11)

In Gespr├Ąchen und Veranstaltungen zeigt sich immer wieder, dass zwar allgemein ├╝ber eine schlechte Leitungsausstattung geklagt wird; ein wesentlicher Grund f├╝r die tats├Ąchlich schlechte Ausstattung aber unbekannt ist, ├╝bersehen oder ignoriert wird. In ┬ž 5 Abs. 2 KitaPersV wird der P├äDAGOGISCHE LEITUNGSANTEIL in der H├Âhe bestimmt; in Abs. 3 wird geregelt, dass der Umfang der ORGANISATORISCHEN Leitungsaufgaben von Tr├Ąger bestimmt wird und er in diesem Umfang f├╝r die entsprechende Freistellung zu sorgen hat. Die Freistellung f├╝r die organisatorischen Aufgaben ist also nur dem Grunde nach und nicht nach der H├Âhe festgelegt. Ob aus Unwissenheit oder Kalk├╝l wird die Freistellung f├╝r organisatorische Leitungsaufgaben f├╝r eine freiwillige Aufgabe gehalten - nur weil die H├Âhe nicht genau festgelegt wird. :shock:
Es gr├╝├čt freundlich
Detlef Diskowski

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Re: Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon Naturfreund » 14.02.2017, 13:05

Ich freue mich dass dieses Thema endlich mehr Beachtung findet.Solange es immer nur Empfehlungen seitens des Gesetzgebers gibt wird sich hier auch nicht viel ├Ąndern.Eine gro├če Anzahl von Tr├Ągern setzt sich meiner Meinung nach garnicht damit auseinander welche organisatorischen Aufgaben eine Kita Leitung ├╝bernehmen muss,(nicht will),um den heutigen Anforderungen an einen gut funktionierenden Kita Betrieb gerecht zu werden.

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Detlef Diskowski
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Re: Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon Detlef Diskowski » 16.02.2017, 15:47

Hallo Naturfreund,
ja ich hoffe auch, dass das Thema gr├Â├čere Aufmerksamkeit bekommt; aber die Sonderauswertungen der Bundesjugendstatistik gibt es seit 2012 fortlaufend; angeregt und finanziert vom MBJS. Leider hat┬┤s niemanden zu recht gek├╝mmert und leider wird immernoch behauptet, es handele sich bei der organisatorischen Leitungsfreistellung um eine freiwillige Aufgabe. Wenn es hier nicht, in Kenntnis der Rechtslage, deutlichen Widerspruch gibt, wird es wohl auch so bleiben.
Deshalb m├Âchte ich auch in Bezug auf Ihren Beitrag noch einmal deutlich feststellen: Es handelt sich keineswegs um Empfehlungen, sondern um eine rechtlich bindende Vorgabe, die nur nicht in der H├Âhe bestimmt ist (weil die ├ťbertragung von organisatorischen Leitungsaufgaben durch den Tr├Ąger an die Kita sehr unterschiedlich sein kann).
Das MBJS achtet im Rahmen der Betriebserlaubnis schon auf die Einhaltung der gesetzlichen Bindung; aber dies m├╝ssen auch andere tun (und dazu m├╝ssen sie wissen, dass es sich nicht Empfehlungen, nicht um eine "Kann-Vorschrift" handelt ... sondern dass dies verpflichtend ist). siehe ┬ž 5 Abs. 3 KitaPersV http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/d ... c.49087.de
Es gr├╝├čt freundlich
Detlef Diskowski

Naturfreund
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Re: Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon Naturfreund » 17.02.2017, 13:08

Ich habe mich da sicherlich etwas ungenau ausgedr├╝ckt.Mir ist bewu├čt dass es keine freiwillige Aufgabe des Tr├Ągers ist.Nur beinhaltet die Formulierung im Kita Gesetz einen Rahmen von 1-40 Wochenstunden.Die Orientierung vieler Tr├Ąger liegt dann eher bei 1 Stunde weil die Auseinandersetzung mit dem Thema organisatorischer Leitungsaufwand nicht statt findet.
Ich bin mir sicher dass das MBJS bei der Erteilung der Betriebserlaubnis auf die Einhaltung des Gesetzes achtet.Eine Betriebserlaubnis wird aber im Normalfall nur einmal f├╝r lange Zeit erteilt.Dannach kann der Tr├Ąger neue Beschl├╝sse fassen. Und wie schon gesagt: auch 1 Stunde ist gesetzeskonform.
Wir k├Ânnen es drehen wie wir wollen- solange es keine genauere Festschreibung per Gesetz gibt wird eine Vielzahl der Tr├Ąger das Minimum w├Ąhlen.

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Detlef Diskowski
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Re: Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon Detlef Diskowski » 17.02.2017, 19:15

Lieber Naturfreund,
es mag kleinkr├Ąmerisch wirken, wenn ich jetzt noch einmal auf die Details hinweise, ....
aber nicht nur der Teufel liegt im Detail, sondern auch die L├Âsung! :!: :!: :!:

Naturfreund hat geschrieben:Und wie schon gesagt: auch 1 Stunde ist gesetzeskonform. Wir k├Ânnen es drehen wie wir wollen- solange es keine genauere Festschreibung per Gesetz gibt wird eine Vielzahl der Tr├Ąger das Minimum w├Ąhlen.

Das ist eben zum Gl├╝ck NICHT zutreffend; ....wenn man sich aber mit einer solchen Aussage zufrieden gibt, dann wird sich nichts ├Ąndern.
Eine Stunde organisatorische Leitung w├Ąre nur dann rechtskonform, wenn fast ALLE ORGANISATORISCHEN Leitungsaufgaben (au├čer die im Umfang von einer Stunden) von der Verwaltung des Tr├Ągers ├╝bernommen w├╝rden und die Leitungskraft der Kita ausschlie├člich die p├Ądagogische Anleitung der MitarbeiterInnen und die p├Ądagogische Gesamtverantwortung zu tragen h├Ątte. Daraufhin kann man den Tr├Ąger befragen; als Eltern und auch als Erzieher*in ... und auch das MBJS wird im Rahmen der Erlaubniserteilung danach fragen!
Solange aber behauptet wird es sei freiwillig, was der Tr├Ąger da macht; oder es sei beliebig; oder da k├Ânne man selber nichts machen, nur der Gesetzgeber oder das MBJS... solange wird sich kein Rechtfertigungsdruck f├╝r die Erf├╝llung der rechtlichen Vorgabe entwickeln.

Der Landes-Kinder- und Jugendausschuss hat k├╝rzlich sehr wegweisende und orientierende "Empfehlungen zum Aufgabenprofil von Kita-Leitung" verabschiedet, die zuvor sehr lange und gr├╝ndlich erarbeitet wurden. http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.472329.de Diese Empfehlungen sind eine prima Grundlage, um auch ├╝ber die Arbeitsverteilung zwischen Tr├Ągerverwaltung und organisatorischer Leitung zu reden.
Man muss es nur tun!
Es gr├╝├čt freundlich
Detlef Diskowski

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Re: Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon Gast Verwaltung » 01.03.2017, 14:28

Guten Tag Herr Diskowski,

die Diskussion um die Freistellung der Leitung f├╝r organisatorische Aufgaben ist nicht neu. Es ist unstrittig, dass der Freistellungsanteil keine "freiwillige Option" darstellt. In der Praxis bereitet die Qualifizierung und Quantifizierung des organisatorischen Anteils der Kita-Leitung regelm├Ą├čig Probleme.

In der von Ihnen erw├Ąhnten Kinder- und Jugendhilfestatistik zum Stichtag 01. M├Ąrz 2016 - Leitungsfreistellung in Brandenburg wird auf der Seite 2, letzter Abschnitt formuliert, dass der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Freistellung f├╝r organisatorische Leitungsaufgaben mindestens zu gleichen Teilen zu erfolgen hat, wie f├╝r p├Ądagogische Leitungsaufgaben.
Das finde ich h├Âchst interessant, da ich diese Aussage bisher nicht kannte. Allerdings wird im selben Abschnitt eine klare Trennung und Definition als nicht durchhaltbar/plausibel angesehen. Ist die Annahme der Landesregierung belastbar und auf welcher Grundlage basiert sie?

Es w├Ąre zu begr├╝├čen, wenn die KitaPersV grunds├Ątzlich eine Auffrischung erf├Ąhrt, da bspw. die Festlegung: "von mehr als 15 Stellen sind 0,5 Leitungsstellen f├╝r p├Ądagogische Leitungsaufgaben frei zu stellen, dazu f├╝hrt, dass auch bei sehr gro├čen Einrichtungen (die es in Brandenburg nicht als Ausnahme gibt) dieser Freistellungsanteil f├╝r p├Ądagogische Aufgaben, bspw. bei 30 Mitarbeiter/-innen, als ausreichend erscheint. Weder die wachsenden Aufgaben im Rahmen der Personalf├╝hrung, der konzeptionellen Weiterentwicklung, der p├Ądagogischen Anleitung, Elternarbeit usw. sind damit ausk├Âmmlich ber├╝cksichtigt. Der h├Âhere Freistellungsanteil in der Praxis f├╝r p├Ądagogische Aufgaben in gr├Â├čeren Einrichtungen, wie auch in der Kinder- und Jugendhilfestatistik beschrieben, r├╝hrt daher. Leider wird dieser Freistellungsanteil nicht durch die KitaPersV refinanziert. Dazu kommt dann der jeweils zu bestimmende Anteil an organisatorischen Aufgaben.

Ich bef├╝rchte leider, dass die in der Quantit├Ąt unbestimmte Formulierung f├╝r den organisatorischen Leitungsanteil auch weiterhin zu einer ungen├╝genden Umsetzung in der Praxis f├╝hrt. Wo keine klaren Anforderungen /Freistellungsanteile stehen, bleibt Raum zur Interpretation.

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Re: Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon Detlef Diskowski » 01.03.2017, 16:10

Gast Verwaltung hat geschrieben:In der von Ihnen erw├Ąhnten Kinder- und Jugendhilfestatistik zum Stichtag 01. M├Ąrz 2016 - Leitungsfreistellung in Brandenburg wird auf der Seite 2, letzter Abschnitt formuliert, dass der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Freistellung f├╝r organisatorische Leitungsaufgaben mindestens zu gleichen Teilen zu erfolgen hat, wie f├╝r p├Ądagogische Leitungsaufgaben. Das finde ich h├Âchst interessant, da ich diese Aussage bisher nicht kannte.

Sehr geehrte Forenteilnehmerin, diese Aussage beruht darauf, dass das Land bei der Berechnung seines Kostenausgleichs nach Art.97 LV eine Berechnung der Leitungskosten vornimmt und hierbei den Anteil f├╝r p├Ądagogische Leitungsaufgaben verdoppelt. Das findet sich zuerst in der Novellierung des KitaG vom 28. April 2014 (GVBl. I Nummer 19) und die entsprechende Begr├╝ndung f├╝r das Ma├č findet sich in der Einzelbegr├╝ndung zum Gesetzentwurf der Landesregierung zum F├╝nften ├änderungsgesetz zum Kindertagesst├Ąttengesetz (LT-Drs.5/846). Zuletzt wurde aubh f├╝r die Berechnung zu den Kosten der Mehrbelastungsausgleichsverordnung darauf Bezug genommen.

Gast Verwaltung hat geschrieben:Allerdings wird im selben Abschnitt eine klare Trennung und Definition als nicht durchhaltbar/plausibel angesehen. Ist die Annahme der Landesregierung belastbar und auf welcher Grundlage basiert sie?

Das sehe ich ebenfalls so, weil im Alltag kaum zu unterscheiden ist, ob eine Handlung p├Ądagogisch oder organisatorisch ist. Es handelt sich also um eine reine analytische Trennung, die dereinst getroffen wurde, um mit der KitaPersV nicht unn├Âtig in die Gestaltungshoheit der Tr├Ąger einzugreifen, da Tr├Ąger ja in ganz unterschiedlichem Ma├č ihre Leitungskr├Ąfte mit organisatorischen Aufgaben betrauten. F├╝r diese unterschiedliche Praxis ein einheitliches Ma├č vorzugeben, schien nicht sinnvoll.

Gast Verwaltung hat geschrieben:Es w├Ąre zu begr├╝├čen, wenn die KitaPersV grunds├Ątzlich eine Auffrischung erf├Ąhrt, da bspw. die Festlegung: "von mehr als 15 Stellen sind 0,5 Leitungsstellen f├╝r p├Ądagogische Leitungsaufgaben frei zu stellen, dazu f├╝hrt, dass auch bei sehr gro├čen Einrichtungen (die es in Brandenburg nicht als Ausnahme gibt) dieser Freistellungsanteil f├╝r p├Ądagogische Aufgaben, bspw. bei 30 Mitarbeiter/-innen, als ausreichend erscheint. Weder die wachsenden Aufgaben im Rahmen der Personalf├╝hrung, der konzeptionellen Weiterentwicklung, der p├Ądagogischen Anleitung, Elternarbeit usw. sind damit ausk├Âmmlich ber├╝cksichtigt. Der h├Âhere Freistellungsanteil in der Praxis f├╝r p├Ądagogische Aufgaben in gr├Â├čeren Einrichtungen, wie auch in der Kinder- und Jugendhilfestatistik beschrieben, r├╝hrt daher. Leider wird dieser Freistellungsanteil nicht durch die KitaPersV refinanziert. Dazu kommt dann der jeweils zu bestimmende Anteil an organisatorischen Aufgaben.

An einer Verbesserung der Leitungsausstattung wird m.W. gearbeitet. Ob dies allerdings ohne einen erheblichen Verwaltungsaufwand konnexit├Ątsgerecht umgesetzt werden kann, steht auf einem anderen Blatt.

Gast Verwaltung hat geschrieben:Ich bef├╝rchte leider, dass die in der Quantit├Ąt unbestimmte Formulierung f├╝r den organisatorischen Leitungsanteil auch weiterhin zu einer ungen├╝genden Umsetzung in der Praxis f├╝hrt. Wo keine klaren Anforderungen /Freistellungsanteile stehen, bleibt Raum zur Interpretation.

Das sehe ich (inzwischen) auch so. Auch eine kluge und weitsichtige Regelung kann im Ergebnis dumm sein, wenn sie nicht ber├╝cksichtigt wie die Menschen sie verstehen und anwenden :-(
Es gr├╝├čt freundlich
Detlef Diskowski

andredupuis
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Re: Neue Befunde zur Leitungsfreistellung in Brandenburgs Kita

Beitragvon andredupuis » 03.03.2017, 16:52

Also es ist doch gut,wenn wenigstens auf Landesebenebgeregelt ist.Wenn sich die Tr├Ąger daran nicht halten bei der Leitungszeit, dann hat das oft damit zu tun, dass diese die Arbeit als Leiterin nicht Ernst nehmen, obwohl das mittelst├Ąndische Betriebe sind. In Baden W├╝rttemberg ist gar nichts auf Landesebene geregelt, deswegen h├Ąngt das vom einzelnen Tr├Ąger ab, ob er erstens ├╝berhaupt Leitungszeit gew├Ąhrt oder ob es ├╝berhaupt die Leitungsstellen gibt. Da gibt es die merkw├╝rdigsten Konsruktionen wie z.B. Gesamtleitungen f├╝r 7 oder mehr Kitas oder wie beim Jugendamt Stuttgart wo das in der Stadt klar geregelt ist, was die Leizungszeit betrifft. Ich finde Leitungsfrestellung einen unemessenen Begriff. Es geht ja nivht um Frei-sein sondern Zeiten des Leitens, wozu bieles geh├Ârt.


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